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iNerv

Wer mich kennt, weiß es: Obwohl ich seit 1998 eingefleischter Linux-Nutzer war, habe ich mir 2006 meinen ersten Mac gekauft und Anfang 2009 meinen zweiten. Ich finde Mac OS X wirklich klasse (zweifellos das beste Desktop-Unix, das es je gab), habe eine Zeitlang einen iPod besessen und mehr als einmal mit dem Gedanken an ein iPhone gespielt. Insgesamt finde ich Apple keinen schlechten Laden und bin von den Produkten ziemlich überzeugt. (Das einzige Apple-Produkt, das mir einfällt, das überhaupt nichts taugt, ist die Mighty Mouse.)
Und ich schaue mir auch gerne die Präsentationen an, die Apple veranstaltet, um neue Produkte vorzustellen - nicht nur, weil die durchweg Lehrbuchbeispiele dafür sind, wie man multimedial gestützte Vorträge halten sollte, sondern weil meistens wirklich ziemlich gute Produkte vorgestellt werden.

Aber trotzdem geht mir das Gewese um die für morgen anstehende Präsentation von irgend etwas Neuem von Apple richtig auf den Zeiger. Ich muss das nicht in sämtlichen Qualitätsmedien und solchen, die es werden wollen, rauf und runter geliefert bekommen, mir reicht es vollkommen, darüber auf Technikseiten zu lesen.
Dabei ist das schiere Zugeballertwerden noch nicht einmal das Schlimmste, sondern die alberne Naivität, mit der auch noch das hinterletzte "Gerücht" (meistens verdienen die Teile ja die Bezeichnung nicht) zu einer Meldung umgespritzt wird. Es muss nicht sein.
Tröstlich ist, dass sich der Krach kaum mehr steigern lässt und daher stark davon auszugehen ist, dass in drei Jahren, wenn das nächste große Ding kommt, weniger los sein wird.
26.1.10 19:16
 



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