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marburg update

In Marburg ist städtebaulich wieder einiges passiert seit meiner letzten Berichterstattung zum Thema. Bei meinem Sonntagsspaziergang heute habe ich Folgendes sehen können:
  • In Sachen Fußgängerbrücken tut sich sehr viel: Die Strompfeiler für den Neubau des Hirsefeldstegs stehen ja schon länger, aber überrascht hat mich, dass auch die Widerlager und der kleine runde Mittelpfeiler für die neue Drehbrücke über die Mündung des Schwarzen Wassers bzw. die dortige Wildwasserbahn fertig sind. Außerdem gibt es jetzt eine Brücke über den Mühlgraben, die Hörsaalgebäude und den neuen Parkplatz auf dem ehemaligen Brauereigelände verbindet.
  • Die Drehbrücke muss man dabei zusammen erwähnen mit dem Großbauprojekt der DVAG; mittlerweile haben auf dem für Marburger Verhältnisse riesigen Baugrundstück die Gründungsarbeiten begonnen und eine Wasserbaufirma ist auch schon vor Ort, weil ja in diesem Zusammenhang auch eine Uferpromenade entstehen soll, sowie eine neue Wegführung auf der rechten Lahnseite bis eben zu jener Drehbrücke.
  • Und der neue Parkplatz, zu dem die andere Brücke führt, ist sehr schick geworden; obwohl es sich ja nur um eine Interimslösung bis zum Bau des neuen Institutsgebäudes für den Campus Firmanei handelt, hat man ihm eine ansprechende Gestaltung als Parkhafen mit Beeten beschert und auch noch neue Unterflur-Glascontainer gebaut. Als Zierde dient der frisch sanierte Stummel des Schornsteins der ehemaligen Brauerei, dessen Backsteinsockel doch sehr hübsch ist.
  • Die neue Wohnanlage zwischen Hermann-Cohen-Weg und B3, gegenüber der Phil-Fak, ist nun großenteils bezogen, alle Abschnitte sind zumindest rohbaufertig und die Umfeldgestaltung kommt auch voran. Von hinten gesehen atmet der Bau den Geist der 50er Jahre, da hinten nur Abstellkammern und Bäder mit kleinen Fenstern sind, aber von vorne kommen die bunten Glasbalkonbrüstungen sehr gut.
  • Passend dazu: Das schmale Townhouse mit Café und öffentlichem Fußgängerdurchgang in der ewigen Baulücke zwischen Steinweg und Pilgrimstein ist jetzt auch im Rohbau fertig, irgendwie passiert aber nicht mehr viel; ich hoffe, da ist niemand pleite gegangen.
  • Der Schulerweiterungsbau direkt neben der Stadthalle ist einigermaßen fertig, sieht ehrlich gesagt aber alles andere als gut aus. Ähnliches gilt für den letzten Bauabschnitt des Universitätsklinikums auf den Lahnbergen.
  • In der Bahnhofstraße wird jetzt an dem Gebäude herumsaniert, das derzeit u.a. das Mammographie-Screeningzentrum beherbergt und demnächst dauerhafter Standort des Chemikums werden soll.
  • Zwischen Bahnhofstraße und Lahnstraße wird das Alters- und Pflegeheim St. Elisabeth durch Neubau von Querriegeln und anschließende Sanierung des Altbaus stark vergrößert. In das ehemalige Haushaltswarengeschäft im Vorderhaus soll eine Begegnungsstätte einziehen.
  • Auf dem Parkplatz neben dem G-Werk sind zwei Solarbäume entstanden, sprich: Zwei große rechteckige, der Sonne nachgeführte Solaranlagen auf hohen Masten. Für Parkplätze, wo Schatten ohnehin gerne genommen wird, eine ideale Lösung. Nebenbei bringen Solarbäume erheblich mehr Energieertrag als feste Photovoltaikanlagen - an sonnigen Tagen können sie durchaus neun Stunden am Stück mit Spitzenleistung laufen.
  • An der Ecke Neue Kasseler Straße / Schlosserstraße hat das Autohaus Schwarz jetzt seinen Neubau fertig, der nicht nur einigermaßen was aussieht, sondern nebenbei auch dazu geführt hat, dass der Fußweg zum Aldi wesentlich angenehmer geworden ist.
  • Last but not least: Am Hauptbahnhof werden weiter die Obergeschosse des Empfangsgebäudes entkernt. Leider sind im Vorgriff auf die Sanierung bereits jetzt alle Schließfächer außer Betrieb genommen worden. Nachts passieren kleinere Arbeiten im Gleisfeld, das Lager mit U-Steinen vor meinem Fenster lässt vermuten, dass im Zusammenhang mit dem Umbau der Verkehrsstation auch die Kabelführungen erneuert werden.
25.4.10 19:43
 



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