Einige Schreibensprodukte, die euch vorzuenthalten ich nicht geschafft habe.
Der Drucker (Anfang 1999): Ach, was war ich mal schlecht drauf. Eine Geschichte aus der Zeit, als ich dachte, ich müsste ewig unglücklich verliebt bleiben und zu allem Überfluss auch noch Informatiker werden.
Gesammelte Belanglosigkeiten (Mitte 1999): Die Produkte eines wichtigen Sommers. Kleine Skizzen. Denkt daran, damals war ich noch keine 18.
Acht Stunden Wache (1999-2000): Science Fiction alter Schule. Meiner Meinung nach besser als vieles, was es von der Sorte auf dem Markt gibt, wenn auch nicht unbedingt sehr einfallsreich. Für Leute, die Raumschiffe mögen, aber was gegen Militärpornographie haben.
Der den Orchideendünger trank (Herbst 1999): Eine Geschichte aus dem Blickwinkel meines fiktiven Sohnes, die reflektiert, welche komischen Ansichten über meine Mitpubertierenden ich mal hatte. Angeblich aber gar nicht schlecht. Von mindestens zwei Deutschlehrern für gut befunden und in unserer Schülerzeitung abgedruckt.
(Vortragsfassung vom Late-Night-Lesen am 14.12.2005; stark gekürzt und überarbeitet)
Jacke wie Hose (2000): Eine lustige Science-Fiction-Geschichte, die auf dem beruht, was meiner Jacke Anfang 2000 in Prag passiert ist.
Eines schönen Tages (2000-2001): Noch mehr Science Fiction. Spielt chronologisch vor "Acht Stunden Wache" und klärt die Hintergründe. Zumindest teilweise.
Ginseldorfer Weg (Anfang 2004): Ein Kurzessay über Bushaltestellen und Kausalität.
»Und was machst du eigentlich?« (14.12.2005) Eine fürs Late-Night-Lesen geschriebene Glosse über das Vergnügen, als Philosophiestudent nach seinem Studium gefragt zu werden.
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Alle Rechte liegen bei mir. Nach europäischem Urheberrechtsverständnis ist das ohnehin klar.