semper aderamus ad finem

  Startseite
    leben
    geist
    grün
    elektro
    musik
  Über...
  Archiv
  Nahrung
  Diskothek
  Asienreise 2005
  Durchsage
  Ansichtsmaterial
  Schriftgut
  Abonnieren
 



  Links
   Eva in Würzburg
   Prellblog
   Das Projekt
   Entsickifizierung
   Maren
   DrNI
   dagegen
   dafür
   macht's gut
   USA erklärt
   Deutschland erklärt
   Konjunktur erklärt
   Elektropetition
   Elektroparlament
   1x Hirn, bitte!
   Bildung
   Was ich gerne hätte
   Nirneve
   GNOME





http://myblog.de/mawa

Gratis bloggen bei
myblog.de





Einige Schreibensprodukte, die euch vorzuenthalten ich nicht geschafft habe.



Der Drucker (Anfang 1999): Ach, was war ich mal schlecht drauf. Eine Geschichte aus der Zeit, als ich dachte, ich müsste ewig unglücklich verliebt bleiben und zu allem Überfluss auch noch Informatiker werden.

Gesammelte Belanglosigkeiten (Mitte 1999): Die Produkte eines wichtigen Sommers. Kleine Skizzen. Denkt daran, damals war ich noch keine 18.

Acht Stunden Wache (1999-2000): Science Fiction alter Schule. Meiner Meinung nach besser als vieles, was es von der Sorte auf dem Markt gibt, wenn auch nicht unbedingt sehr einfallsreich. Für Leute, die Raumschiffe mögen, aber was gegen Militärpornographie haben.

Der den Orchideendünger trank (Herbst 1999): Eine Geschichte aus dem Blickwinkel meines fiktiven Sohnes, die reflektiert, welche komischen Ansichten über meine Mitpubertierenden ich mal hatte. Angeblich aber gar nicht schlecht. Von mindestens zwei Deutschlehrern für gut befunden und in unserer Schülerzeitung abgedruckt.
(Vortragsfassung vom Late-Night-Lesen am 14.12.2005; stark gekürzt und überarbeitet)

Jacke wie Hose (2000): Eine lustige Science-Fiction-Geschichte, die auf dem beruht, was meiner Jacke Anfang 2000 in Prag passiert ist.

Eines schönen Tages (2000-2001): Noch mehr Science Fiction. Spielt chronologisch vor "Acht Stunden Wache" und klärt die Hintergründe. Zumindest teilweise.

Ginseldorfer Weg (Anfang 2004): Ein Kurzessay über Bushaltestellen und Kausalität.

»Und was machst du eigentlich?« (14.12.2005) Eine fürs Late-Night-Lesen geschriebene Glosse über das Vergnügen, als Philosophiestudent nach seinem Studium gefragt zu werden.


Das Format ist PDF, konvertiert aus LaTeX-erzeugten DVI-Dateien. Zum Anzeigen ist ein PDF-Viewer wie Evince, xpdf oder Acrobat Reader erforderlich.


Alle Rechte liegen bei mir. Nach europäischem Urheberrechtsverständnis ist das ohnehin klar.




Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung