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»Besonders hoch waren die Ausgaben der Philosophen. Sie brauchten bis zum Examen im Schnitt acht Jahre und gaben in Westdeutschland in dieser Zeit knapp 68.000 Euro für Miete, Mensa, Bücher, Klamotten, Disko und Co. aus.« (sueddeutsche.de)

Dass ausgerechnet das Philosophiestudium besonders teuer sei, habe ich schon einmal gehört. Woran kann es liegen? Es gibt kaum ein Fach, in dem man so wenige Bücher kaufen muss, von denen außerdem viele auch noch extrem billig zu haben sind. Liegt es daran, dass so viele rauchen? Nehmen die PhilosophInnen ihr Studium stärker als einen zu lebenden Lebensabschnitt als nur als Vorbereitungsphase wahr als andere und gehen daher öfter einen heben oder ins Theater, leisten sich eine teurere, innenstadtnahe Wohnung? Sind PhilosophInnen vielleicht öfter Zweitstudierende oder Seniorstudierende, die wegen Familie und/oder Beruf so oder so höhere Einnahmen und Ausgaben haben?
Wahrscheinlich ist es schlicht die lange Studienzeit - der Abstand zum Durchschnitt entspricht den Ausgaben von knapp anderthalb Jahren.
24.10.07 20:56
 



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